JK - Joseph Klier

Story | JK - Joseph Klier

Der Familienbetrieb hat seinen Ursprung in Graslitz im Sudetenland, der Stadt, die als Wiege des Musikinstrumentenbaus überhaupt gilt.
1888  - Ignaz Klier gründet ein Unternehmen in Graslitz, das sich mit der Herstellung von   Bestandteilen für Musikinstrumente und Mundstücken für Blechblasinstrumente beschäftigt
1927 - Josef Klier, der Namensgeber des heutigen Unternehmens, übernimmt den Betrieb. Im Zuge der Vertreibung der Sudetendeutschen im Jahr 1946 müssen Maschinen, Material und Werkzeuge zurückgelassen werden. Unter Mühen gelingt es Josef Klier im Jahr 1948, die Produktion in den Räumen eines Klosters in Birkenfeld wieder aufzunehmen.
1952 - Roland Klier engagiert sich zusammen mit seinem Vater Josef für die Ausweitung der Mundstückfertigung. Die hohe Qualität der neuen Mundstücke und die Kontakte zu den Solisten der Bamberger Symphoniker lässt die Verkaufszahlen rasch ansteigen. Sie entschließen sich zum Umzug des Unternehmens nach Diespeck in eine größere Produktionsstätte.
1972 - Roland Klier übernimmt die Führung des Familienbetriebs. Unter seiner Regie wird die Palette der Mundstücke weiter ausgebaut und kontinuierlich nach den Anforderungen der Musiker weiterentwickelt.
Nach seinem Maschinenbaustudium tritt Jürgen Klier 1986 in die Firma ein. Bereits jetzt wird neben der traditionellen Fertigungsweise auch modernste CNC-Technik für den Mundstückbau angewandt. Er übernimmt 2003 die Geschäftsleitung.
2014 - schließt Roland Kliers Enkel Maximilian Klier seine Ausbildung zum Blechblasinstrumentenmacher ab, tritt im Rahmen eines Dualen Studiums ebenfalls in den Familienbetrieb ein und übernimmt 2020 die Geschäftsführung.
JK Josef Klier fertigt mit jahrzehntelanger Erfahrung und in höchster Qualität nicht nur Mundstücke, sondern auch Schellenbäume, Lyren, Tragevorrichtungen und Orchesterglockenspiele und diverses Zubehör.
Sie nutzen traditionelle Herstellungsmethoden als auch modernste CNC-Technologie.

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